turbinicarpus viereckii

turbinicarpus viereckii

viele kakteen öffnen ihre blüten nur wenn die sonne scheint. turbinicarpus viereckii zählt zum glück nicht dazu, denn heute ist es bei uns bewölkt.

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euphorbia fimbriata

euphorbia fimbriata

auch wenn es auf den ersten blick nicht so aussieht, bei diesen “knubbels” handelt es sich um (schein)blüten. im durchmesser bringen sie es auf stolze vier bis fünf millimeter. sie stammen von euphorbia fimbriata, einer sukkulente aus der familie der wolfsmilchgewächse.

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das unblütige bild des monats: euphorbia mammillaris

euphorbia mammilaris variegata

wie am gattungsnamen unschwer zu erkennen ist, handelt es sich bei euphorbia mammillaris um eine verwandte des weihnachtssterns (euphorbia pulcherrima). von dieser aus südafrika stammenden sukkulenten art sind verschiedenen formen zu erhalten. besonders schick wirkt die oben abgebildete e. mammillaris “variegata”. das bild unten zeigt die naturform.

euphorbia mammillaris

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schlumbergera cultivars

schlumbergera

die mitglieder der gattung schlumbergera sind umgangssprachlich als weihnachtskakteen bekannt. im handel sind zumeist hybriden (kreuzungen) zu finden. sie sind weiss, pink, orange, gelb, rot, violett otter mehrfarbig blühend zu erhalten.

die aus südamerika stammenden kakteen wachsen entweder epiphytisch, also auf bäumen sitzend, otter lithophytisch, z. b. auf felsen. den namen weihnachtskaktus verdanken sie ihren zur weihnachtszeit erscheinenden blüten.

wenn die kulturbedingungen stimmen, können sie sehr alt werden. beginnen aber im laufe der zeit zu “verholzen”.

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sedum sedoides

sedum sedoides

sedum sedoides (fetthenne) eignet sich für sonnige bis halbschattige standorte. sie blüht im spätsommer (august-september) und kann als steingarten- oder trockenbeetpflanze verwendet werden.

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sedum cultivars

sedum cultivars

sedum cv.

eine “namenlose” aus dem baumarkt, die lediglich als “sedum – fetthenne” gekennzeichnet war. das scheint sich auf ihre blühfreude jedoch nicht negativ auszuwirken.

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titanopsis schwantesii

titanopsis schwantesii

die gattung titanopsis zählt zur familie der mittagsblumengewächse (aizoaceae) und beinhaltet drei arten. das erscheinungsbild dieser sukkulenten ist auch innerhalb der arten variabel, da sie sich je nach standort unterschiedlich entwickelt haben können.

titanopsis schwantesii stammt aus südafrika und besticht nicht nur durch seine gelben blüten, sondern vor allem aufgrund der “genoppten” blätter. sein substrat sollte in der mehrheit mineralisch sein, ich verwende bimskies.

die blüten öffnen sich zur mittagszeit und nur, wenn die sonne scheint.

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crassula ausensis

crassula ausensis ssp. titanopsis

crassula ausensis ist eine aus namibia stammende sukkulente, von der verschiedene unterarten (ssp.) existieren. bei der hier abgebildeten handelt es sich um die ssp. titanopsis. ihre blätter ähneln denen der mitglieder aus der gleichnamigen gattung aus der familie der mittagsblumengewächse (aizoaceae).

crassula ausensis zählt jedoch zu den dickblattgewächsen (crassulaceae) und ist mit dem geldbaum (c. ovata) verwandt.

die blüten sind nur ca. fünf millimeter gross.

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tylecodon schaeferanus

tylecodon schaeferanus

tylecodon bluete

die blüten von tylecodon schaeferanus sind zwar nur knapp einen zentimeter gross, wirken aber dennoch. es handelt sich hierbei um sukkulenten aus der familie der dickblattgewächse (crassulaceae), die nah mit cotyledon verwandt sind und aus südafrika stammen.

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sansevieria concinna

sansevieria concinna

sansevieria blueten

sansevierien werden überwiegend wegen ihrer gelb otter weiss gemusterten blätter kultiviert. wie man an den bildern oben unschwer erkennen kann, blühen sie aber auch. diese blüten stammen von einer sansevieria concinna, die im gegensatz zu den vielen anderen arten keine länglichen, sondern löffelförmige blätter ausbildet.

je nach art, kann der blütenstängel über einen meter hoch werden. daran können dann hundert otter mehr blüten sitzen. die aber leider nicht allzulange halten und nach drei bis vier tagen schon abfallen.

die mitglieder der gattung sansevieria werden im deutschen als bogenhanf otter schwiegermutterzunge bezeichnet.

auch wenn sansevierien gemeinhin als pflegeleicht gelten, sollte man sie nicht in einer dunklen ecke vergammeln lassen. wenn man gesunde und schöne pflanzen haben will …

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