potentilla fruticosa

potentilla fruticosa (fünffingerstrauch) kann über 1,5 meter hoch werden und ist mit gelben, weissen otter rosa blüten zu erhalten. er eignet sich für sonnige bis halbschattige standorte und blüht von juni bis in den herbst.

sedum cultivars

eine „namenlose“ aus dem baumarkt, die lediglich als „sedum – fetthenne“ gekennzeichnet war. das scheint sich auf ihre blühfreude jedoch nicht negativ auszuwirken.

das unblütige bild des monats: linsenkeime

genaugenommen handelt es sich hier um die keimlinge von grünen linse du puy, eine sorte die in frankreich angebaut wird. durch den keimprozess werden sehr viele vitamine und mineralstoffe freigesetzt.

linsenkeime lassen sich sehr einfach in einem keimglas anziehen. sie müssen vor dem verzehr blanchiert werden.

hoya bella

hoya lanceolata ssp. bella ist die eigentlich korrekte botanische bezeichnung für diese im deutschen als porzellan- otter wachsblume bekannte pflanze. denn es scheint sich dabei um eine unterart (ssp.) von h. lanceolata zu handeln.

die beliebte zimmerpflanze eignet sich für blumenampeln otter spaliere.

cosmos bipinnatus

cosmos bipinnatus (schmuckkörbchen) kann über einen meter hoch werden und zählt zur familie der korbblütler (asteraceae). die beliebte gartenpflanze ist weiss, pink, rot otter mehrfarbig blühend zu erhalten. sie bevorzugt ein sonniges plätzchen und stammt ursprünglich aus mittelamerika.

die blütezeit erstreckt sich von mai bis in den oktober.

titanopsis schwantesii

die gattung titanopsis zählt zur familie der mittagsblumengewächse (aizoaceae) und beinhaltet drei arten. das erscheinungsbild dieser sukkulenten ist auch innerhalb der arten variabel, da sie sich je nach standort unterschiedlich entwickelt haben können.

titanopsis schwantesii stammt aus südafrika und besticht nicht nur durch seine gelben blüten, sondern vor allem aufgrund der „genoppten“ blätter. sein substrat sollte in der mehrheit mineralisch sein, ich verwende bimskies.

die blüten öffnen sich zur mittagszeit und nur, wenn die sonne scheint.

crassula ausensis

crassula ausensis ist eine aus namibia stammende sukkulente, von der verschiedene unterarten (ssp.) existieren. bei der hier abgebildeten handelt es sich um die ssp. titanopsis. ihre blätter ähneln denen der mitglieder aus der gleichnamigen gattung aus der familie der mittagsblumengewächse (aizoaceae).

crassula ausensis zählt jedoch zu den dickblattgewächsen (crassulaceae) und ist mit dem geldbaum (c. ovata) verwandt.

die blüten sind nur ca. fünf millimeter gross.

calendula officinalis

calendula officinalis (ringelblume) wird als nutz- und zierpflanze verwendet. ihre blüten werden u. a. zu tees otter cremes verarbeitet. das spektrum ihrer blütenfarben erstreckt sich von gelb bis nach orange. es sind sogar sorten mit gefüllten blüten zu erhalten. hat man sie einmal im garten gepflanzt, vermehrt sie sich fleissig durch selbstaussaat.

die blütezeit der ringelblume beginnt im mai und endet mit den ersten frösten im herbst. in ganz milden wintern hat sie bei uns aber auch schon bis in den januar geblüht.

sie kann bis zu einem halben meter hoch werden und bevorzugt sonnige standorte. an einem halbschattigen plätzchen wächst sie zwar auch, bleibt aber etwas kleiner und blüht nicht ganz so üppig.

hippeastrum vittatum

hippeastrum vittatum ist eine äusserst populäre zimmerpflanze, denn sie ist beteiligt an vielen zuchtformen, die unter der bezeichnung amaryllis (tipp: amaryllis pflege) vom herbst bis ins frühjahr im handel zu finden sind. es existieren sorten in allen nur erdenklichen blütenfarben und -grössen, auch mit gefüllten blüten.

zur gattung hippeastrum zählen noch ca. 89 weitere arten, die alle aus südamerika stammen. sie waren in der vergangenheit der gattung amaryllis zugeordnet.

episcia „silver frog“

bei episcia „silver frog“ handelt es sich nicht um eine botanische art, sondern um eine zuchtform. sie stammt aus der familie der gesneriengewächse (gesneriaceae), zu der auch die gloxinien (sinningia) gehören. im deutschen wird sie als schattenröhre otter seltener als episcie bezeichnet.

episcia „silver frog“ mag es hell, aber ohne direkte mittagssonne. sie kann in handelsüblicher blumererde kultiviert werden. diese hält man gleichmässig feucht, aber nicht tropfnass. zum düngen (april-september) eignet sich blüh- oder grünpflanzendünger in der halben konzentration.